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Gerald Clayton - "Two-Shade"

„Two-Shade“ – das sind 2 Seiten, 2 Musikstile, 2 Herzen, die in einer Brust schlagen. Gerald Clayton ist der Newcomer am Klavier und verarbeitet Einflüsse verschiedenster Natur in seiner intellektuellen und ausgereiften Musik: von HipHop bis Klassik, von der Ost- bis zur Westküste, von Tradition bis Moderne. Gerald Clayton vereint Gegensätze und kreiert daraus den Jazzsound des Jahres 2009.

Gerald Clayton wird mit seiner dynamischen Spielweise oft mit Oscar Peterson verglichen. Auch wird gesagt, dass der charismatische Pianist mit der gedämpften Melancholie eines Bill Evans zutiefst berühre. Ein Vergleich, der den in New York lebenden Musiker ehrt, aber in eine falsche Richtung führt. Denn der junge, charismatische Pianist Gerald Clayton hat eine ganz eigene Handschrift in seinem Spiel und seinen Kompositionen und präsentiert mit „Two Shade“, dass Ende September bei Emarcy/Universal erscheinen wird, ein spektakuläres Debüt-Album.
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Rudder - Matorning

Rudder ist eine vier köpfige Instrumental Band aus New York. Auf Basis einer tiefen musikalischen Beziehung und langjährigen Freundschaft, bringt dieses Quartett dynamischen Rock und ekstatische Atmosphäre in einer reinen instrumentalen Besetzung auf die Bühne.

Rudder ist frisch und fortschreitend.

Das radikale Live Erlebnis bei Rudder ist das aufregendste in der Szene seit Jahrzenten, obwohl andere Bands wie Medeski, Martin and Wood sie als Kollegen bezeichnen, der Moment in dem das Publikum sich an der Energie von Rudder ansteckt, wird es klar, dass diese Band den neuen Standard in der Musikindustrie setzt.
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Mark Wyand - Hidden Hill

Mark Wyand gilt mittlerweile als einer der bemerkenswertesten Tenorsaxophonisten der zeitgenössischen deutschen Jazzszene. Eine äußerst sensible, nicht selten meditative Handschrift prägt den Stil des 34-jährigen Musikers und Komponisten. Bereits auf seinem hoch gelobten SonyBMG-Debüt „Eye To Eye“ (2007) hatte der gebürtige Engländer, der in Deutschland aufgewachsen ist und seit einigen Jahren in Berlin lebt, der Kunst der Jazzballade zu neuer Blüte verholfen. Jetzt ist Mark Wyand noch einen entscheidenden Schritt weitergegangen; so extrovertiert und freigeistig, wie der Bandleader bei seinen Liveauftritten klingen kann, so introvertiert und kontemplativ wirken seine neuen Studioaufnahmen, die er gemeinsam mit Till Brönner produziert hat. Der metaphorische Albumtitel steht für einen „Ort der Stille und Zurückgezogenheit“ und aus dieser inneren Versenkung heraus hat er das neue Werk auch in Angriff genommen.
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Till Brönner - RIO

Till Brönner, Deutschlands Jazzmusiker erster Kategorie, ist zurück. Zurück von einer musikalischen Reise in eine Stadt, die wie keine andere für Musik und „Saudade“ steht, jenes besondere Lebensgefühl zwischen Melancholie und Euphorie: Rio de Janeiro. Es ist eine echte Liebesbeziehung, die Brönner seit geraumer Zeit fast heimlich unterhält. Und doch: ob bei Konzerten, CD-Projekten und nicht zuletzt Brönners extrem erfolgreicher Radiosendung, die Bossa Nova war immer hörbar mit im Spiel. Und wie es so ist mit leidenschaftlichen Liebesbeziehungen, man laboriert daran nicht selten ein Leben lang herum, bis es früher oder später zur finalen Gegenüberstellung kommt.
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Torsten Goods - 1980

Gitarrist und Sänger Torsten Goods hatte dem Bassisten und erfolgreichen Produzenten Christian von Kaphengst, welcher in den letzten Jahren erfolgreich mit Till Brönner, Helen Schneider, Jeff Cascaro und Charlie Mariano gearbeitet hat, ein Demo gezeigt. Und was Kaphengst da hörte, schien seine Theorie zu bestätigen, dass Musiker auf geheimnisvolle Art mit der Musik aus ihrem Geburtsjahr verbunden sind. Beiden gefiel dieser Gedanke so gut, dass er zum Ausgangspunkt einer gemeinsamen Produktion wurde. Vier Hits aus dem Jahre 1980, eben dem Geburtsjahr von Torsten Goods, bilden deshalb das Rückgrat seines logischerweise 1980 betitelten zweiten ACT-Albums (ACT 9719-2). Zu allen hat Goods eine besondere Beziehung. „Ich bin ein riesiger Queen-Fan“, gibt er zum Beispiel zu.
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Till Brönner - The Christmas Album

Till Brönner ist ein Meister seines Fachs. Ganz gleich, welcher Thematik er sich auch annimmt, es kommt dabei immer höchste Qualität und nicht selten ein kleines Werk für die Ewigkeit heraus. Es war nur eine Frage der Zeit, wann er sich einem der populärsten musikalischen Themen widmen würde: Dem Weihnachtsfest.

Auf eindrucksvolle und anrührende Art und Weise vereint dieser elfte Longplayer des 36-jährigen Multitalents das Intime mit dem Allgemeingültigen, die große Geste mit der Liebe zum Detail. „Es war mir wichtig, mit „The Christmas Album“ auch mein persönliches Weihnachten zu feiern“, gesteht der mit dem Echo, dem niederländischen Edison Award und dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Musiker.
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Reunion

Jim Beard (piano and keyboards). Till Bronner (trumpet and vocals). Dennis Chambers (drums). Tim Lefebvre (bass). Chuck Loeb (guitar). Eric Marienthal (saxophone).

Over the years, touring musicians cross paths, share experiences (both on stage and off), and form deep bonds, both musical and personal. Often these relationships are enduring, and the friendships that develop last a lifetime. The members of REUNION have a collective relationship built on many such experiences.

As members of world famous bands, Jim Beard, Till Bronner, Dennis Chambers, Tim Lefebvre, Chuck Loeb, and Eric Marienthal, have worked together on timeless recordings and in performances on all the major stages across the international world of Jazz.
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Mark Wyand – Eye to Eye

Geboren im englischen Bishop, Auckland, ist der Tenor-Saxophonist Mark Wyand fester Bestandteil der deutschen Jazz-Szene.
Denn Wyand ist ein Jazz-Musiker für alle Tonarten. Stilsicher kann er von Bebop auf coolen Acid-Jazz umschalten. Oder er widmet sich mit seinem ausdrucksstarken Spiel den vielen Facetten der elegischen Jazz-Ballade.

Wie jetzt auf seinem Album "Eye To Eye", mit dem der 33-Jährige sein Debüt bei SonyBMG gibt und das von Trompeter Till Brönner produziert wurde. Insgesamt 12 Eigenkompositionen und eine Coverversion von Elvis Presley´s "Love Me Tender" hat Wyand in klassischer Quartett-Besetzung eingespielt. Mit dabei sind Frank Woeste (Klavier), Pepe Berns (Bass) und Sebastian Merk (Schlagzeug). Im beredsam-eleganten "Cape Town", einer Hommage an das südafrikanische Kapstadt, wohin Wyand immer wieder gereist ist, um mit Lokal-Größen wie Winston Mankuku und Basil Moses Konzerte zu geben, sowie bei 3 weiteren Titeln ist auch Till Brönner an der Trompet zu hören.
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Thomas Quasthoff – The Jazz Album

Es passiert nicht allzu oft in der Kunst, dass etwas völlig Neues entsteht. Etwas, das es in dieser Form noch nie gegeben hat. Gerade in der Klangkunst scheinen längst alle Limits ausgereizt. Mehr als andere Kunstgattungen lässt die Musik Neigungen erkennen, zum Accessoire zu verkommen. Über alle Genres von Klassik bis Techno hinweg gelten schnelle Konsumierbarkeit, Akkumilierbarkeit und Austauschbarkeit als Qualitätsmerkmale. CDs funktionieren wie Aktien. Sie steigen und fallen in den Charts. Nur wenige Musiker haben das Format, aus diesem Teufelskreis auszubrechen und mit neuen künstlerischen Inhalten und Formen einen Kontrapunkt der Nachhaltigkeit zu setzen.

Eine CD wie Thomas Quasthoffs Jazz-Album entsteht nicht über Nacht. Sie ist auch nicht das Ergebnis eines Monats oder halben Jahres Arbeit. Vielmehr bildet sie den Kulminationspunkt eines Prozesses, der sich über Jahre erstreckt.
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Mark Murphy – Love Is What Stays

Vierundsiebzig Lebensjahre und fünfzig Jahre Musikkarriere sind eine lange Zeit, sie hat ihre Spuren in Mark Murphys Gesicht hinterlassen, das einen vom Cover seines neuen Albums anblickt. Triumphe und Abstürze, Höhen & Tiefen, Beobachtungen und Erkenntnisse legt er in seine noch immer unverkennbare, beeindruckend vitale Stimme. Unverfälschte Emotionen mischten sich in Mark Murphys Gesang schon immer mit elegantem ‚Jazz-Crooning' der Sinatra-Schule, auf seinem neuen Album treibt er beide Ausdruckformen zu neuen Höhen und setzt seinem Lebenswerk eine musikalische Krone auf.
 
Vor zwei Jahren erschien mit ‚Once To Every Heart’ die erste Zusammenarbeit des Amerikaners mit dem Deutschen Till Brönner. „Fabelhaft“ schrieb Stereo, „ergreifend“ die Frankfurter Allgemeine. Die Financial Times schwärmte von Murphys „Erfahrung, Reife und Coolness“ und Rondo brachte es auf den Punkt: „Dieser Mann ist einfach unvergleichlich“.
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Till Brönner - OCEANA

„Einer der international konkurrenzfähigsten unter den deutschen Popstars ist ein Jazzmusiker“ (Musikexpress, 12/05)
 
Einfach ist gar nicht so schwer, sollte man meinen. Aber Einfachheit ist oft ein Resultat der Reife. Sie ist eine Konzentration auf das Wesentliche und deshalb ein erstrebenswertes Ziel. Till Brönner hat einen enormen Grad der Reife erreicht, der sich jetzt in der Klarheit seines neuen Albums OCEANA zeigt.
 
„New York war Jazz für den Kopf, Los Angeles Jazz für die Seele“, sagt Till Brönner, der sich für die Produktion seines neunten Soloalbums an einen Ort begab, der wie kein anderer die Sehnsucht nach einer besseren Welt verkörpert: Hollywood.
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Till Brönner - A Night in Berlin

Die Fachpresse lobt seine musikalische Versiertheit, die Fans lieben sein melodiöses, harmonisches und romantisches Spiel: Till Brönner ist Deutschlands Jazz-Star der Stunde. Der gerade erst 34Jährige Trompeter spielte schon für Größen wie Hildegard Knef, Pat Metheny, Bootsy Collins, Mousse T., Ray Brown, den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, Klaus Hoffmann, Natalie Cole oder den No Angels und hat seit 1994 zehn Alben veröffentlicht. Sein aktuelles Werk That Summer wurde im Juni vergangenen Jahres veröffentlicht und stieg auf Anhieb in die Top 15 der Deutschen Charts ein.
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