Till Brönner - The Christmas Album
Till Brönner ist ein Meister seines Fachs. Ganz gleich, welcher Thematik er sich auch annimmt, es kommt dabei immer höchste Qualität und nicht selten ein kleines Werk für die Ewigkeit heraus. Es war nur eine Frage der Zeit, wann er sich einem der populärsten musikalischen Themen widmen würde: Dem Weihnachtsfest.
Auf eindrucksvolle und anrührende Art und Weise vereint dieser elfte Longplayer des 36-jährigen Multitalents das Intime mit dem Allgemeingültigen, die große Geste mit der Liebe zum Detail. „Es war mir wichtig, mit „The Christmas Album“ auch mein persönliches Weihnachten zu feiern“, gesteht der mit dem Echo, dem niederländischen Edison Award und dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Musiker.
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Reunion
Jim Beard (piano and keyboards). Till Bronner (trumpet and vocals). Dennis Chambers (drums). Tim Lefebvre (bass). Chuck Loeb (guitar). Eric Marienthal (saxophone).
Over the years, touring musicians cross paths, share experiences (both on stage and off), and form deep bonds, both musical and personal. Often these relationships are enduring, and the friendships that develop last a lifetime. The members of REUNION have a collective relationship built on many such experiences.
As members of world famous bands, Jim Beard, Till Bronner, Dennis Chambers, Tim Lefebvre, Chuck Loeb, and Eric Marienthal, have worked together on timeless recordings and in performances on all the major stages across the international world of Jazz.
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Mark Wyand – Eye to Eye
Geboren im englischen Bishop, Auckland, ist der Tenor-Saxophonist Mark Wyand fester Bestandteil der deutschen Jazz-Szene.
Denn Wyand ist ein Jazz-Musiker für alle Tonarten. Stilsicher kann er von Bebop auf coolen Acid-Jazz umschalten. Oder er widmet sich mit seinem ausdrucksstarken Spiel den vielen Facetten der elegischen Jazz-Ballade.
Wie jetzt auf seinem Album "Eye To Eye", mit dem der 33-Jährige sein Debüt bei SonyBMG gibt und das von Trompeter Till Brönner produziert wurde. Insgesamt 12 Eigenkompositionen und eine Coverversion von Elvis Presley´s "Love Me Tender" hat Wyand in klassischer Quartett-Besetzung eingespielt. Mit dabei sind Frank Woeste (Klavier), Pepe Berns (Bass) und Sebastian Merk (Schlagzeug). Im beredsam-eleganten "Cape Town", einer Hommage an das südafrikanische Kapstadt, wohin Wyand immer wieder gereist ist, um mit Lokal-Größen wie Winston Mankuku und Basil Moses Konzerte zu geben, sowie bei 3 weiteren Titeln ist auch Till Brönner an der Trompet zu hören.
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Thomas Quasthoff – The Jazz Album
Es passiert nicht allzu oft in der Kunst, dass etwas völlig Neues entsteht. Etwas, das es in dieser Form noch nie gegeben hat. Gerade in der Klangkunst scheinen längst alle Limits ausgereizt. Mehr als andere Kunstgattungen lässt die Musik Neigungen erkennen, zum Accessoire zu verkommen. Über alle Genres von Klassik bis Techno hinweg gelten schnelle Konsumierbarkeit, Akkumilierbarkeit und Austauschbarkeit als Qualitätsmerkmale. CDs funktionieren wie Aktien. Sie steigen und fallen in den Charts. Nur wenige Musiker haben das Format, aus diesem Teufelskreis auszubrechen und mit neuen künstlerischen Inhalten und Formen einen Kontrapunkt der Nachhaltigkeit zu setzen.
Eine CD wie Thomas Quasthoffs Jazz-Album entsteht nicht über Nacht. Sie ist auch nicht das Ergebnis eines Monats oder halben Jahres Arbeit. Vielmehr bildet sie den Kulminationspunkt eines Prozesses, der sich über Jahre erstreckt.
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Mark Murphy – Love Is What Stays
Vierundsiebzig Lebensjahre und fünfzig Jahre Musikkarriere sind eine lange Zeit, sie hat ihre Spuren in Mark Murphys Gesicht hinterlassen, das einen vom Cover seines neuen Albums anblickt. Triumphe und Abstürze, Höhen & Tiefen, Beobachtungen und Erkenntnisse legt er in seine noch immer unverkennbare, beeindruckend vitale Stimme. Unverfälschte Emotionen mischten sich in Mark Murphys Gesang schon immer mit elegantem ‚Jazz-Crooning' der Sinatra-Schule, auf seinem neuen Album treibt er beide Ausdruckformen zu neuen Höhen und setzt seinem Lebenswerk eine musikalische Krone auf.
Vor zwei Jahren erschien mit ‚Once To Every Heart’ die erste Zusammenarbeit des Amerikaners mit dem Deutschen Till Brönner. „Fabelhaft“ schrieb Stereo, „ergreifend“ die Frankfurter Allgemeine. Die Financial Times schwärmte von Murphys „Erfahrung, Reife und Coolness“ und Rondo brachte es auf den Punkt: „Dieser Mann ist einfach unvergleichlich“.
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Till Brönner - OCEANA
„Einer der international konkurrenzfähigsten unter den deutschen Popstars ist ein Jazzmusiker“ (Musikexpress, 12/05)
Einfach ist gar nicht so schwer, sollte man meinen. Aber Einfachheit ist oft ein Resultat der Reife. Sie ist eine Konzentration auf das Wesentliche und deshalb ein erstrebenswertes Ziel. Till Brönner hat einen enormen Grad der Reife erreicht, der sich jetzt in der Klarheit seines neuen Albums OCEANA zeigt.
„New York war Jazz für den Kopf, Los Angeles Jazz für die Seele“, sagt Till Brönner, der sich für die Produktion seines neunten Soloalbums an einen Ort begab, der wie kein anderer die Sehnsucht nach einer besseren Welt verkörpert: Hollywood.
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Till Brönner - A Night in Berlin
Die Fachpresse lobt seine musikalische Versiertheit, die
Fans lieben sein melodiöses, harmonisches und romantisches Spiel: Till Brönner
ist Deutschlands Jazz-Star der Stunde. Der gerade erst 34Jährige Trompeter
spielte schon für Größen wie Hildegard Knef, Pat Metheny, Bootsy Collins,
Mousse T., Ray Brown, den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, Klaus
Hoffmann, Natalie Cole oder den No Angels und hat seit 1994 zehn Alben veröffentlicht.
Sein aktuelles Werk That Summer wurde im Juni vergangenen Jahres veröffentlicht
und stieg auf Anhieb in die Top 15 der Deutschen Charts ein.
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