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Till Brönner - The Christmas Album

Till Brönner ist ein Meister seines Fachs. Ganz gleich, welcher Thematik er sich auch annimmt, es kommt dabei immer höchste Qualität und nicht selten ein kleines Werk für die Ewigkeit heraus. Es war nur eine Frage der Zeit, wann er sich einem der populärsten musikalischen Themen widmen würde: Dem Weihnachtsfest.

Auf eindrucksvolle und anrührende Art und Weise vereint dieser elfte Longplayer des 36-jährigen Multitalents das Intime mit dem Allgemeingültigen, die große Geste mit der Liebe zum Detail. „Es war mir wichtig, mit „The Christmas Album“ auch mein persönliches Weihnachten zu feiern“, gesteht der mit dem Echo, und dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Musiker.

Wie vielseitig Till Brönner in eigener, weihnachtlicher Sache ist, zeigen die verschiedenen Facetten der dreizehn Songs dieses Albums – sie reichen von symphonisch-festlichen Orchesterarrangements, wie etwa „Silent Night“ oder „Joy to the world“, über den unterhaltsamen Big Band-Swing eines „Winterwonderland“ oder das eigens für diese Produktion geschriebene „Christmas is Never“ voll vorweihnachtlicher Melancholie bis hin zu entspanntem Soul und der sicher coolsten Version des Wham!-Klassikers „Last Christmas“. Natürlich feiert Till Brönner dieses musikalische Weihnachtsfest nicht alleine. Seine handverlesenen Gäste haben es in sich: Die Vokalisten Curtis Stigers, Kim Sanders, Stevie Woods, Yvonne Catterfeld, Frank McComb und die bereits legendären New York Voices, aber auch Instrumentalisten wie Gitarrist Dominic Miller, Trompeter Chris Botti, die Pianisten Don Grusin, Frank Chastenier und das Deutsche Symphonie Orchester Berlin. Die Bandbreite ist enorm. Und trotzdem wirkt „The Christmas Album“ wie aus einem grandiosen Guss. Es mag daran liegen, dass der Künstler sich selbst als „Weihnachtsplattenfan“ bezeichnet und einen beachtlichen Teil seines CD-Schrankes für diesen alljährlich wiederkehrenden Themenbereich eingerichtet hat.

Till Brönner weiß: Weihnachten kommt nur einmal im Jahr. Ein Weihnachtsalbum kommt für die meisten Musiker sogar nur einmal im Leben. Mit „The Christmas Album“ fügt er dem weihnachtlichen Kanon seine ganz eigene, leidenschaftliche Version hinzu, die zum All-Time-Klassiker avancieren dürfte.

Till Brönner - The Christmas Album

01. We Wish You A Merry Christmas/Joy To The World (feat. Deutsches Symphonie Orchester Berlin)
02. White Christmas (vocal: Till Brönner)
03. Santa Claus Is Coming To Town (vocals: New York Voices)
04. Last Christmas
05. Silent Night (feat. Deutsches Symphonie Orchester Berlin)
06. What Are You Doing New Years Eve (vocal: Frank McComb)
07. Better Than Christmas (vocal: Yvonne Catterfeld)
08. Notes On Snow (trumpets: Till Brönner & Chris Botti / guitar: Dominic Miller)
09. Winter Wonderland (vocal: Stevie Woods)
10. Moon River
11. Nature Boy (vocal: Kim Sanders / piano: Don Grusin)
12. Christmas Is Never (vocal: Curtis Stigers)
13. Auld Lang Syne (feat. Deutsches Symphonie Orchester Berlin)

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Reunion

Jim Beard (piano and keyboards). Till Bronner (trumpet and vocals). Dennis Chambers (drums). Tim Lefebvre (bass). Chuck Loeb (guitar). Eric Marienthal (saxophone).

Over the years, touring musicians cross paths, share experiences (both on stage and off), and form deep bonds, both musical and personal. Often these relationships are enduring, and the friendships that develop last a lifetime. The members of REUNION have a collective relationship built on many such experiences.

As members of world famous bands, Jim Beard, Till Bronner, Dennis Chambers, Tim Lefebvre, Chuck Loeb, and Eric Marienthal, have worked together on timeless recordings and in performances on all the major stages across the international world of Jazz.
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Mark Wyand - Eye to Eye

Geboren im englischen Bishop, Auckland, ist der Tenor-Saxophonist Mark Wyand fester Bestandteil der deutschen Jazz-Szene.
Denn Wyand ist ein Jazz-Musiker für alle Tonarten. Stilsicher kann er von Bebop auf coolen Acid-Jazz umschalten. Oder er widmet sich mit seinem ausdrucksstarken Spiel den vielen Facetten der elegischen Jazz-Ballade.

Wie jetzt auf seinem Album "Eye To Eye", mit dem der 33-Jährige sein Debüt bei SonyBMG gibt und das von Trompeter Till Brönner produziert wurde. Insgesamt 12 Eigenkompositionen und eine Coverversion von Elvis Presley´s "Love Me Tender" hat Wyand in klassischer Quartett-Besetzung eingespielt. Mit dabei sind Frank Woeste (Klavier), Pepe Berns (Bass) und Sebastian Merk (Schlagzeug). Im beredsam-eleganten "Cape Town", einer Hommage an das südafrikanische Kapstadt, wohin Wyand immer wieder gereist ist, um mit Lokal-Größen wie Winston Mankuku und Basil Moses Konzerte zu geben, sowie bei 3 weiteren Titeln ist auch Till Brönner an der Trompete zu hören.

Obwohl „Eye To Eye“ von einer meditativen Atmosphäre beseelt ist, zeichnet sich überall das Spiel von Mark Wyand durch Sensibilität und das Gespür für die schönen Momente im Nostalgischen aus, die an das berühmte Quartet West des Bassisten Charlie Haden erinnern.
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Webseite von Mark Wyand:
www.markwyand.com
www.myspace.com/markwyand

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Thomas Quasthoff - The Jazz Album

Es passiert nicht allzu oft in der Kunst, dass etwas völlig Neues entsteht. Etwas, das es in dieser Form noch nie gegeben hat. Gerade in der Klangkunst scheinen längst alle Limits ausgereizt. Mehr als andere Kunstgattungen lässt die Musik Neigungen erkennen, zum Accessoire zu verkommen. Über alle Genres von Klassik bis Techno hinweg gelten schnelle Konsumierbarkeit, Akkumilierbarkeit und Austauschbarkeit als Qualitätsmerkmale. CDs funktionieren wie Aktien. Sie steigen und fallen in den Charts. Nur wenige Musiker haben das Format, aus diesem Teufelskreis auszubrechen und mit neuen künstlerischen Inhalten und Formen einen Kontrapunkt der Nachhaltigkeit zu setzen.

Eine CD wie Thomas Quasthoffs Jazz-Album entsteht nicht über Nacht. Sie ist auch nicht das Ergebnis eines Monats oder halben Jahres Arbeit. Vielmehr bildet sie den Kulminationspunkt eines Prozesses, der sich über Jahre erstreckt.
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Webseite von Thomas Quasthoff:
www.thomas-quasthoff.com

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Mark Murphy - Love Is What Stays

Vierundsiebzig Lebensjahre und fünfzig Jahre Musikkarriere sind eine lange Zeit, sie hat ihre Spuren in Mark Murphys Gesicht hinterlassen, das einen vom Cover seines neuen Albums anblickt. Triumphe und Abstürze, Höhen & Tiefen, Beobachtungen und Erkenntnisse legt er in seine noch immer unverkennbare, beeindruckend vitale Stimme. Unverfälschte Emotionen mischten sich in Mark Murphys Gesang schon immer mit elegantem ‚Jazz-Crooning' der Sinatra-Schule, auf seinem neuen Album treibt er beide Ausdruckformen zu neuen Höhen und setzt seinem Lebenswerk eine musikalische Krone auf.
 
Vor zwei Jahren erschien mit ‚Once To Every Heart’ die erste Zusammenarbeit des Amerikaners mit dem Deutschen Till Brönner. „Fabelhaft“ schrieb Stereo, „ergreifend“ die Frankfurter Allgemeine. Die Financial Times schwärmte von Murphys „Erfahrung, Reife und Coolness“ und Rondo brachte es auf den Punkt: „Dieser Mann ist einfach unvergleichlich“.
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Webseite von Mark Murphy:
www.markmurphy.com

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Till Brönner - OCEANA

„Einer der international konkurrenzfähigsten unter den deutschen Popstars ist ein Jazzmusiker“ (Musikexpress, 12/05)
 
Einfach ist gar nicht so schwer, sollte man meinen. Aber Einfachheit ist oft ein Resultat der Reife. Sie ist eine Konzentration auf das Wesentliche und deshalb ein erstrebenswertes Ziel. Till Brönner hat einen enormen Grad der Reife erreicht, der sich jetzt in der Klarheit seines neuen Albums OCEANA zeigt.
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Webseite von Till Brönner:
www.tillbroenner.com

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Till Brönner - A Night in Berlin

"Till Brönner als den emporstrebenden deutschen Nachwuchstrompeter schlechthin zu bezeichnen ist mittlerweile längst hinfällig, da er mehr Platten verkauft haben dürfte als jeder andere deutsche Jazztrompeter. Er spielt nun in der internationalen Oberliga mit und pflegt Kontakte zur New Yorker Jazzszene, die ja bekanntlich den Weltmarkt bestimmt." So beschreibt das labeleigene Magazin "Jazzecho" den renommierten deutschen Jazzexport.
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Webseite von Till Brönner:
www.tillbroenner.com

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